Andrea Petkovic - "ich habe die dunkle Seite kennengelernt"

Veröffentlicht auf von Michael Eder



Andrea Petkovic aus Darmstadt ist nicht nur im Sport hochbegabt, sie war es auch in der Schule. Sie hat die zehnte Klasse übersprungen und das Abitur mit 1,2 bestanden. Sie spricht Deutsch, Englisch, Serbisch. Geprägt haben sie die Zeit auf der Tennis-Tour, das Reisen, die Kulturen, der Kampf auf dem Platz. Sie ist 20 Jahre alt, deutsche Tennismeisterin und Fed-Cup-Spielerin. Nach dem Abitur 2006 ging sie auf Profitour und hat sich bis auf Position 91 der Weltrangliste durchgeschlagen. Anfang 2008 aber erlitt sie bei den Australian Open einen Kreuzbandriss, der sie zu einer Pause zwingt. Ihr Traum ist die absolute Weltklasse.

 

Was weiß eine Tennisspielerin,
was andere Menschen nicht wisse
n?

Sie weiß, wie man im Internet Flüge und Hotels bucht und wie man sich auf Turnieren zurechtfindet. Tennisspieler können auch besser mit diesen Eins-gegen-eins-Situationen zurechtkommen. Wir sind täglich damit konfrontiert, gegen einen bestimmten Menschen zu kämpfen, gewinnen zu wollen und ihm auf eine besondere Art rücksichtslos zu begegnen.


Wie wirkt sich das auf den Alltag aus?

Ich habe oft gehört, dass sich Tennisspieler in der Schule und im Berufsleben besser durchsetzen, weil sie diesen Wettkampf von klein auf mitbekommen. Ich glaube, dass sie besser Verantwortung übernehmen können, weil sie auf dem Platz nicht die Möglichkeit haben, etwas auf andere zu schieben. So wie in Mannschaftssportarten. Ich kann nicht sagen: Mein Mitspieler macht es schon, wenn ich es nicht kann. Man muss zu jedem Zeitpunkt funktionieren - und wenn nicht, dann verliert man halt.


Wie lernt man denn, diese Verantwortung
für sich selbst zu tragen?

Das kommt mit der Zeit. Als ich kleiner war, habe ich immer nach Ausreden gesucht. Mal gab es zu viel Wind, mal zu viel Regen, oder die Gegnerin hat einfach nicht so gespielt, wie ich das wollte. Aber so wird die Gegnerin nie spielen. Damit umzugehen ist ein Entwicklungsprozess. Man muss lernen, dass man selbst die Schuld trägt oder die andere besser war.
 

Haben Sie sich irgendwann
in einer Mannschaftssportart probiert?

Im Konditionstraining spielen wir Fußball. Aber ich mag es nicht, wenn ich mich auf andere verlassen muss, ich will die Kontrolle bei mir haben. Deswegen spiele ich Tennis. Wenn ich verliere, bin ich verantwortlich dafür - wenn ich etwas gut mache, habe ich es selbst erreicht.
 

Sie stehen nicht gerade im Ruf,
gut verlieren zu können
.

Nein, aber man lernt, mit solchen Situationen umzugehen. Das hat sich auf die Schule übertragen. Wenn dort mal was schiefgelaufen ist, wusste ich immer einen Weg, um wieder rauszukommen. Ich verzweifle nicht so schnell wie Menschen, die keinen Sport machen. Meine derzeitige Verletzung, ein Kreuzbandriss, ist auch irgendwie eine Niederlage. Meine Eltern dachten zunächst, dass ich deshalb Depressionen bekomme. Ich habe mir andere Sachen gesucht, die ich jetzt mache.
 

Als Tennisspieler lernt man
also viel über sich selbst?

Auf jeden Fall. Ich dachte lange Zeit, dass ich nur wenig egoistisch wäre, durch den Sport habe ich dunklere Seiten in mir kennengelernt. Auf dem Platz werden viele Hormone ausgeschüttet. Du hast nicht mehr die Kontrolle darüber, so zu sein, wie du in Wirklichkeit bist. In Extremsituationen ist der Mensch ein Egoist.
 

Sie haben das Abitur mit einem Notendurchschnitt
von 1,2 bestanden. Haben Sie in der Schule auch genug gelernt?

Ich habe gelernt, mich der Umwelt und der Gesellschaft anzupassen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich klüger bin als andere. Ich hatte nur das System Schule durchschaut und konnte so punkten. Ich wusste, was die Lehrer hören wollten und was nicht. Sie wollten etwa, dass ich ihnen widerspreche. An reinem Faktenwissen hat mir die Schule nicht viel gebracht. Was ich gelernt habe, ist, mit Texten umzugehen, Dinge kritisch zu hinterfragen.
 

Sie haben schon als Jugendliche viel trainiert,
auf internationalen Turnieren gespielt.
Wie war das mit der Schule zu vereinbaren?

Mein Vorteil ist, dass ich mir leicht Sachen merken kann. Was ich mir durchlese, habe ich danach größtenteils im Kopf. Oft habe ich in der Schule aber improvisiert. Ich erinnere mich an ein Referat, das ich über die Parteiprogramme vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen gehalten habe. Zuvor war ich wegen einer Turnierreise vier Wochen nicht in der Schule, habe mich kaum vorbereitet und dann einfach eine Stunde lang geredet. Ich habe die SPD mit den Grünen verwechselt, die FDP mit der CDU - und trotzdem 15 Punkte bekommen, es hat niemand gemerkt. Vielleicht, weil ich es so selbstsicher vorgetragen habe.
 

Sie haben die zehnte Klasse übersprungen.
Gab es Probleme, in der neuen Gemeinschaft
akzeptiert zu werden?

Weil ich genau davor Angst hatte, wollte ich nie eine Klasse überspringen. Ich wollte nicht als Streberin angesehen werden. Aber ich hatte schon in den Jahren zuvor kein besonders enges Verhältnis zu meinen Mitschülern. Ich war oft nicht in der Schule, und deshalb gab es nur wenige, mit denen ich wirklich Kontakt hatte.
 

Jetzt sind Sie als Tennisprofi unterwegs.
Gibt es dabei die Möglichkeit,
sich weiteres Wissen anzueignen?

Als Tennisspielerin hat man viel Zeit. Ich glaube, dass ich fünfzig Prozent meiner Zeit mit Reisen verbringe. Ich lese viele Zeitungen, viele Bücher. So kann ich mich bilden, aber ein Studium, ein Fernstudium etwa, ist nicht möglich. Nach dem Training bin ich körperlich so ausgezehrt, dass der Kopf nicht mehr mitspielt.
 

Kam ein Studium für Sie nicht in Frage?

Meine Eltern wollten nicht, dass ich Tennisprofi werde, sie wollten, dass ich studiere, und deshalb habe ich mit ihnen lange diskutiert und nach Kompromissmöglichkeiten gesucht. Aber ich will alles immer ganz oder gar nicht machen. Mich hat es belastet, als ich mich gleichzeitig um Schule und Tennis gekümmert habe und deshalb in beiden Dingen nicht so gut war, wie ich es hätte sein können. Als die Schule vorbei war, ist eine Riesenlast von mir gefallen.
 

Dass Sie die Schule trotzdem beendet haben,
ist das im Rückblick in Ordnung?

Ja. Aber ich sehe mich in nächster Zeit nicht in irgendeinem Studium. Ich weiß auch nicht, ob ich das noch mal könnte. Keine Ahnung. Hoffentlich liest das mein Vater nicht.
 

Woran liegt das denn?

Ich bilde mir ein, dass ich reihenweise Bücher ausleihen könnte, wenn ich etwas wirklich wissen wollte. Nicht Medizin oder Chemie natürlich, aber ich tendiere ohnehin zu den Geisteswissenschaften. Da könnte ich mir sicher vieles aneignen.
 

Vor zwei Jahren haben Sie noch mit einem Studium
spekuliert für den Fall, dass die Sportlerkarriere
nicht funktionieren sollte.

Das stimmt. Aber das Sportlerdasein verleiht einem ein ungemeines Selbstbewusstsein. Man bekommt das Gefühl, dass man jede Situation irgendwie meistern kann. Irgendwann denkt man sich: Wenn ich das geschafft habe, dann schaffe ich alles andere auch. Das ist vielleicht vermessen. Aber ich glaube, dass viele Sportler dieses Gefühl kennen.
 

Was könnte die Alternative zum Sport sein?

Ich würde gern eine Polit-Talksendung machen, ähnlich wie Anne Will und Frank Plasberg - nur für junge Menschen. Ich interessiere mich für Politik, kenne Umweltminister Gabriel sehr gut. Früher dachte ich, dass ich in der Politik arbeiten möchte. Aber das könnte ich nicht. Ich bin ziemlich rigoros, gehe lieber mit dem Kopf durch die Wand. Diplomatisches Gerede liegt mir nicht. Ich bin deshalb wohl nicht für die Politik gemacht.
 

Von welchem Menschen haben Sie
bislang am meisten gelernt?

Was meinen Charakter und meine Persönlichkeit angeht, von meiner Familie. Allein durch die Erziehung, die Art, wie ich aufgewachsen bin, und durch den serbischen Hintergrund, den wir haben. Sachen wie Zielstrebigkeit habe ich von mir selbst gelernt. Allein durch die zwei Jahre, die ich nun als Profi spiele und dabei viel allein unterwegs bin.
 

Bilden diese Reisen?

Man lernt viele unterschiedliche Kulturen kennen. Das hört sich vielleicht abgedroschen an, aber die Menschen reagieren überall anders auf bestimmte Sachen. Wenn man in Italien einen Rat braucht, wollen einem alle helfen, stürmen auf einen zu, können aber kein Englisch, und dementsprechend schwierig ist es dann. In Skandinavien bewahren die Leute immer die Ruhe. Das ist interessant zu beobachten, wie verschieden jeder in solchen Situationen reagiert.
 

Werden die Eindrücke auf solchen
Reisen irgendwann flüchtig?

Ich fühle mich sehr schnell wohl, wenn ich in ein fremdes Land komme. Aber die Wahrnehmung wird tatsächlich flüchtig. Nur wenn man in einem neuen Kulturkreis ist, steht man noch mit großen Augen und Neugierde da. Aber wenn ich nach Frankreich komme, das ist dann ein Gefühl, als ob ich nach Hause komme.
 

Wenn man vieles gesehen hat,
erzeugt das also auch eine gewisse Langeweile?

Nicht unbedingt Langeweile. Aber es fällt mir immer schwerer, mich zu begeistern. Ich bin neunzig Prozent meiner Zeit im Hotel und auf der Tennisanlage. Dort kann mich nichts mehr überraschen. Städte und Sehenswürdigkeiten kann ich mir nur ansehen, wenn ich verliere.
 

Müssen Sie sich überwinden,
während eines Turniers andere Dinge zu unternehmen?

Auf eine Art schon. Tennisspieler sind ein sehr spezifisches Volk. Wenn sie mal in die Stadt gehen, dann decken sie sich mit Sachen ein, mit denen sie zu Hause angeben können. Kultur schauen sie sich nur ganz selten an, also muss man allein gehen oder jemanden finden, der auch daran interessiert ist. Aber das ist schwer.
 

Freundschaften zu den Kolleginnen gibt es also nicht?

Es gibt schon welche, aber vor allem in dem Sinne, dass wir uns mögen und unterstützen. Ich kenne kaum jemanden, mit dem ich wirklich über ernsthafte Themen reden kann. Viele kommen aus anderen Ländern und haben schon deshalb kein Interesse, zum Beispiel über Politik in Deutschland zu reden.
 

Haben Sie Sprachen gelernt auf der Tour?

Klar. Englisch spreche ich inzwischen fast perfekt. Irgendwo auf den Turnieren sind immer Serben, deshalb kann ich auch Serbisch gut üben, das ich sonst nur innerhalb der Familie spreche - und je weniger ich in Deutschland bin, desto weniger spreche ich es. Auch Französisch brauche ich sehr oft. Ich kann auch ein bisschen was auf Chinesisch oder Japanisch. Man schnappt immer irgendwo etwas auf.
 

Was kann man nicht lernen?

Eigenschaften wie Ehrgeiz oder Disziplin sind schwer zu lernen. Es ist eine grundsätzliche Frage, ob sie in der Erziehung mitgegeben werden oder genetisch bedingt sind. Ich kenne viele Spieler, die sehr talentiert sind, aber denen die Disziplin fehlt. Der deutsche Profi Philipp Petzschner zum Beispiel, der arbeitet sich erst jetzt langsam nach oben. Ich habe ihn in der Rehabilitationsklinik getroffen und wollte wissen, was er hat. Seine beiden Handgelenke waren entzündet, weil er zwanzig Tage am Stück Tennis gespielt hat, was er zuvor noch nie gemacht hatte. Zwanzig Tage am Stück? Ich habe zwei Jahre am Stück jeden Tag gespielt.
 

Kann sich Ehrgeiz auch so steigern,
dass er für einen unangenehm wird?

Ja - wenn man so ehrgeizig ist, dass man sich selbst fertigmacht. Dann muss man Grenzen ziehen. Es gibt Leute, die müssen sechs Stunden im Wald laufen, um kein schlechter Mensch zu sein.

Wie schützt man sich davor?

Entweder muss man ein überdimensional starker Mensch sein oder andere Leute haben, die einem Grenzen aufzeigen.
 

Von wem lassen Sie sich etwas sagen?

Ich höre vor allem auf meine Eltern und auf Fed-Cup-Chefin Barbara Rittner, die mich manchmal zu Turnieren begleitet.
 

Sie haben keinen Trainer auf der Tour dabei.
Könnte er Ihnen nichts beibringen?

Doch, sicher. Aber es ist schwierig mit mir. In der Vergangenheit habe ich immer gesagt, wenn mir was nicht gepasst hat oder ich etwas nicht trainieren wollte. Ich muss jemanden finden, der auch menschlich zu mir passt und der mir Feuer unter den Hintern macht. Ich glaube, dass ich einen richtig autoritären Coach brauche.
 

Kann einem auf dem Platz eine gewisse Lebensweisheit helfen,
so dass man vielleicht intelligenter spielt?

Ich spiele sehr stupide, sehr einseitig. Ich versuche, die Gegnerin mit Kraft zu überpowern. Es ist aber so, dass man am weitesten kommt, wenn man etwas anders macht als die anderen - sei es in der Musik, der Literatur oder im Sport. Man darf nicht genau das Gleiche machen wie alle anderen. Das will ich in mein Spiel einfließen lassen. Ich habe immer gleich gespielt. Wenn ich mal einen Stopp gemacht habe, war das für mich ein Riesenereignis. Das muss ich ändern.
 

Wie fühlt sich der Kopf an nach einem harten Training?

Schwer. Manchmal ist es danach schon ein Kraftakt, zu überlegen, welche Schuhe ich mitnehmen muss. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sich die Auszehrung des Körpers auf das Gehirn niederschlägt.
 

Wenn der Körper nach Bewegung verlangt,
fordert der Kopf dann nicht auch manchmal Beschäftigung?

Bei mir sind das immer Phasen. Mal will ich überhaupt kein Buch sehen, nur im Hotelzimmer sein und irgendwelche Fernsehsendungen schauen. Dann sagt der Kopf irgendwann: Hey, du kannst jetzt nicht nur „Deutschland sucht den Superstar“ gucken. Dann gibt es Wochen, in denen ich überhaupt kein Fernsehen schaue und drei Bücher gleichzeitig lese.
 

Man kann das Gehirn ja tatsächlich trainieren.

Viele Leute denken, dass das Gehirn nur eine unveränderliche Masse wäre, aber die Leistung eines Menschen ist auch in dieser Hinsicht zu steigern.
 

Dabei soll Musik eine Rolle spielen.
Bereiten Sie sich mit Musik auf ein Match vor?

Manchmal, aber ich muss bei solchen Dingen wirklich aufpassen. Bevor es losgeht, bin ich hibbelig, und wenn ich mir dann irgendeine Motivationsmusik reinhaue, werde ich so hektisch, dass ich gar nicht mehr spielen kann. Man kann Musik schon als Medium nutzen, um die eigene Stimmung zu steuern. Aber ich mache das nicht so gern. Ich habe darüber keine wirkliche Kontrolle.
 

Lernen Sie Beruhigungstechniken,
um ausgeglichener zu werden?

Das ist schwer. Bevor ich mich bei den Australian Open verletzt habe, war ich schon beim Einspielen sehr nervös. Dann gab es eine halbe Stunde Pause vor dem Match, ich habe nur dagesessen und mich auf meine Atmung konzentriert. Aber es war mein erstes Fernsehmatch, der Ansager hat meinen Namen gerufen, ich habe die Leute auf der Tribüne und mich auf der Leinwand gesehen. Da konnte ich gar nichts mehr, ich war völlig fertig mit der Welt. Da hätte ich wohl auch vier Stunden vorher Yoga machen können, es hätte mir nicht geholfen.
 

Was müssen Sie noch lernen,
um Ihre Träume im Tennis zu verwirklichen?

Ich weiß, wie ich sein muss, ich muss es nur umsetzen. Es ist schwer, wenn Emotionen auf dem Platz überhandnehmen. Ich muss lernen, sie zu kontrollieren.
 

Sie haben gute Noten bekommen,
weil Sie sich strategisch verhalten haben.
Funktioniert das auch im Tennis?

Brad Gilbert hat ja das Buch „Winning ugly“ geschrieben und Tipps gegeben, wie man sich bei der Münzwahl, beim Seitenwechsel und so weiter gegenüber seinem Gegner verhalten sollte. Ich glaube, wenn ich auf dem jetzigen Level mal eine Spielerin beschimpfe, würde sie vielleicht die Kontrolle verlieren. Aber je höher es geht, desto kühler sind die Spielerinnen, desto emotionsloser und maschinenhafter. Denen macht es nichts aus, wenn ich hinten den Hampelmann mache. Deshalb muss man an sich selbst arbeiten, bis man selbst nicht mehr angreifbar ist.
 

Worüber wüssten Sie gern mehr?

Wie die Politik funktioniert. Ich würde gern erfahren, ob es die Politiker sind, die entscheiden - und wie groß der Einfluss der Wirtschaft ist. Und ich würde gern wissen, wie viele Tennisspieler dopen. Ich glaube, dass gepfuscht wird. Bei den Frauen noch mehr als bei den Männern. Manche verschwinden für ein halbes Jahr, kommen mit kräftigen Muskeln und Pickeln wieder - das ist zumindest merkwürdig.
 

Gibt es so etwas wie eine
emotionale Intelligenz bei Frauen?

Bei mir natürlich schon. Nein, im Ernst: Ich glaube, Frauen machen sich einfach mehr Gedanken, und deshalb kommen sie auf Dinge, die Männer ignorieren. Diese Fähigkeit hat etwas mit der Art der Frau zu tun. Sie kann besser beobachten, und es ist egal, ob es sich um Schuhe, Klamotten oder um Menschen handelt.


April 2008

Veröffentlicht in Interviews

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